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die Natur

 Herbstsonne Herbstsonne

MitteleicheMitteleiche

LuchsLuchs

GeiswiesenweiherGeiswiesenweiher

Ein Männlein steht am Speyerbach Ein Männlein steht am Speyerbach

 Ritterstein an der Heinrich-Weintz-Linde Ritterstein an der Heinrich-Weintz-Linde

"Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume."  Günter Eich


  Der Wald mit seinen Laub- und Nadelbäumen macht den größten Teil der Natur in der Umgebung Elmsteins aus. Hier können Sie ungestört im Wald baden oder endlos wandern. Die Wildschweine, die sich gerne im Wald suhlen, ziehen es ebenfalls vor dies ungestört zu tun. Vor ihnen brauchen Sie sich also nicht zu fürchten. Rehe und Damwild können Sie am ehesten in der Morgen- oder Abenddämmerung beobachten. Wenn es warm wird kommen die Eidechsen zwischen den Sandsteinen hervor.

Besonderheiten sind der  Museumswald,  nahe dem Forthaus Wolfsgrube gelegen, und einzelne Bäume, die es zum Naturdenkmal gebracht haben
(Hohe Buche, Dicke Eiche) oder Persönlichkeiten gewidmet sind
(u.a. Heinrich-Weintz-Linde, Lendle-Linde).

Wenn Sie unerhört viel Glück haben, begegnet Ihnen einer der  Luchse,  die seit 2017 im Pfälzerwald angesiedelt werden.

Blumen, Insekten und Vögel fehlen natürlich auch nicht. Wenn es dunkel wird macht der Waldkauz mit seinen Rufen weithin hörbar auf sich aufmerksam.

Die abendliche Ruhe und Dunkelheit dürften für Menschen aus dichter besiedelten Gebieten eine Wohltat sein. Manche brauchen eine Gewöhnungszeit; auf Anhieb scheint etwas zu fehlen. Außerhalb der Dörfer ist die Lichtverschmutzung derartig gering, dass ein herrlicher Sternenhimmel zu
sehen ist. Wenn nicht, dann sind es nur Wolken, die dies verhindern.
Der Bezirksverband Pfalz als Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald möchte dieses Gebiet als  Sternenpark  der International Dark Sky Association (IDA) unter Schutz stellen zu lassen.

Außerdem gibt es reichlich Wasser in Form von Bächen und Weihern. Der Speyerbach  fließt von seiner Quelle im Ortsteil Speyerbrunn nach Osten über Speyer in den Rhein. Seine erste Erwähnung findet der Speyerbach auf der Ebstorfer Weltkarte,  die vermutlich im 13. Jh. entstand. Unterwegs sammelt er das Wasser der kleineren Bäche wie Iggelbach, Helmbach, Breitenbach und schon in Elmstein des Hasselbaches ein. Im Wald finden Sie immer wieder Quellen, oftmals schön gestaltet als Rastplatz. Die zur Gemeinde gehörenden Weiher sind der Geiswiesenweiher (zum Kühlen der Füße geeignet) und der  Helmbachweiher, ein Badeweiher mit ausgezeichneter Wasserqualität. 
Wegen des Wassers, auch in Form von Forellenteichen, kreuzen Frösche und Kröten gelegentlich den Weg. Im Frühsommer ist auf die Kleinen zu achten, die, kaum sichtbar, Rast auf den Wanderwegen machen.

Im Herbst sprießen dann zwischen Moos und Laub die verschiedensten Pilze hervor. Vielleicht kann uns ein Kenner sagen, welchen Pilz Sie hier links sehen können.

Der rote Sandstein ist allgegenwärtig, oft in bearbeiteter Form, den  Rittersteinen.  Sie markieren besondere, kulturhistorisch relevante, Stellen oder erinnern an besondere Menschen. Zwischen Geiswiesenweiher und Gasthaus "Hornesselwiese" befinden sich sogenannte  Windlöcher  im Fels. Sie sind die unteren Ausgänge eines vertikalen Röhrensystems zwischen den Sandsteinfelsen. Im Sommer strömt aus ihnen kalte Luft heraus, da die warme Luft nach oben steigt. Eine größere Felsformation bildet den  Melchiorfelsen.  Er befindet sich am Rundweg 6   Iggelbach - Forsthaus Frechental.

Den größten Bestand an interessanten Informationen über das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen finden Sie im 
Haus der Nachhaltigkeit  in Johanniskreuz.

Rastplatz in IggelbachRastplatz in Iggelbach

EidechseEidechse

FingerhutFingerhut

EichelhäherEichelhäher

SpeyerbachSpeyerbach

Heidelbeer-Blüte 
 Heidelbeer-Blüte

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